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Die Candy Bar

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Candy Bar – Das Highlight auf jeder Hochzeitsfeier

Die Candy Bar ist nicht nur ein wahrgewordener Traum für alle Naschkatzen. Selbst wählerische Menschen kommen bei ihr in der Regel auf ihre Kosten. Und mal ganz ehrlich, wer träumt nicht davon, nach Lust und Laune aus einem Buffet von Süßspeisen wählen zu können und diese in besonderem Ambiente zu genießen? Auch die Augen können sich kaum sattsehen, wenn die Candy Bar – schön in Szene gesetzt und farblich passend zur Dekoration der Location – das gesamte Hochzeitsambiente abrundet. Sie sollte deshalb auf keiner Hochzeitsfeier fehlen.

Ursprung und Herkunft des Süßigkeitentisches

Der Trend kommt ursprünglich aus den USA und Großbritannien, wo die Candy Bar, auch Sweet Table genannt, schon seit mehreren Jahren auf fast jeder Feierlichkeit anzufinden ist. Sie ersetzt das traditionelle Kuchenbuffet und stellt ein fein arrangiertes Süßigkeiten-Buffet dar. Grundsätzlich kann die Candy Bar alles beinhalten, was das Naschkatzenherz höherschlagen lässt. Um das Kuchenbuffet zu ersetzen, finden sich als Basis in der Regel Cupcakes, Cake Pops und Cookies auf dem Süßigkeiten-Tisch.

Farben und Formen der Candy Bar

Die Candy Bar kann einfarbig, z.B. in schönen Pastelltönen, einer Farbfamilie oder auch buntgemischt gestaltet werden. Auch bei den Formen besteht freie Handhabung. Es sollte aber zum einen das Praktikable und zum anderen das Gesamtportrait im Hinterkopf behalten werden. Der Sweet Table soll ein richtiger Hingucker werden, das Hochzeitsbild dabei aber nicht unruhig wirken. Orientieren sollte man sich deshalb idealerweise an den Farben der restlichen Hochzeitsdekoration und am Ambiente. Bei einer besonders eleganten Hochzeit sollte sich die Eleganz auch im Dekor der Candy Bar widerspiegeln.

Mögliche Gefäße für den Sweet Table

Damit die Candy Bar optisch ansprechend aussieht und die Süßigkeiten nicht wahllos und vor allem nicht in ihrer ursprünglichen Verpackung auf dem Sweet Table liegen, müssen sie in schöne Gefäße gefüllt werden. Dazu geeignet sind u.a.

  • Schüsseln,
  • Etageren,
  • Einmachgläser und Bonbonieren,
  • Servierplatten und
  • Schalen.

Ein paar Elemente, wie z.B. Blumen, die sich auch auf den einzelnen Tischen wiederfinden, greifen den Stil nochmals auf und runden das Gesamtbild ab.

Vielfalt bei der Candy Bar

Der Geschmack der Gäste wird vermutlich sehr unterschiedlich sein. Um jeden einzelnen zufriedenstellen zu können, sollte idealerweise eine große Auswahl an verschiedenen Süßigkeiten angeboten werden. Wie bereits erwähnt, sind den Wünschen kaum Grenzen gesetzt. Gerne gesehen sind:

  • Cupcakes,
  • Cake Pops,
  • Maccarones,
  • Donuts,
  • Cookies,
  • Torten und Kuchen,
  • Bonbons,
  • buntes Popcorn,
  • Schokolade,
  • Pralinen,
  • Kaubonbons,
  • Lollis und Zuckerstangen und vieles mehr.

Angeboten werden können all diese Köstlichkeiten, jedoch sollte immer an das optische Gesamtbild gedacht werden.

Süßigkeiten-Highlights

Wer neben den oben genannten Süßigkeiten noch mehr Abwechslung und mehr Exklusivität wünscht, kann zu folgenden Highlights greifen:

  • Schokobrunnen,
  • Softeis-Maschine,
  • Eiswagen oder,
  • Zuckerwatte.

Gerade für die kältere Jahreszeit bieten sich auch frische Crêpes und Waffeln an.

Das Rundum-Sorglos-Paket

Wenn ihr als Brautpaar euch nicht selbst mit der Bestückung und dem Besorgen des Süßigkeiten-Tisches beschäftigen möchtet, könnt ihr das Ganze auch in geschulte Hände geben. Es gibt verschiedene Anbieter, die die Candy Bar individuell nach euren Wünschen gestalten, teilweise auch mit Beratung. In Frage kommen hier u.a. bestimmte Caterer oder aber auch Konditoreien und Bäckereien, die vor allem auf die Herstellung von Kuchen, Cupcakes und Torten spezialisiert sind.

Candy Bar als Ersatz der Hochzeitstorte?

Manch ein Brautpaar entscheidet sich bei einer äußerst üppigen Candy Bar mittlerweile tatsächlich bewusst und teilweise auch aus Kostengründen gegen eine Hochzeitstorte. Dies kann so gehandhabt werden, ist aber nicht ideal, wenn viel Wert auf das traditionelle Anschneiden der Hochzeitstorte gelegt wird und dies auch als separater Programmpunkt in das Hochzeitsprogramm aufgenommen werden soll.

Integration der Hochzeitstorte in die Candy Bar

Es spricht nichts dagegen, die Hochzeitstorte in die Candy Bar zu integrieren, wenn sie zum Gesamtbild passt. Allerdings kann die Candy Bar so schnell überladen wirken. Brautpaare, die die Integration der Hochzeitstorte dennoch favorisieren, entscheiden sich immer häufiger für den Trend des Naked Cake.

Um, wie schon erwähnt, das Anschneiden der Hochzeitstorte besonders hervorheben zu können, sollte die Hochzeitstorte nicht in die Candy Bar integriert, sondern zum Zeitpunkt des Anschneidens mit musikalischer Untermalung in den Saal gebracht werden. So werden die Gäste auf das Anschneiden der Hochzeitstorte aufmerksam gemacht und der Programmpunkt wird exklusiver in Szene gesetzt.

Candy Bar als Snack-Alternative

Ein weiterer Vorteil zum traditionellen Kuchenbuffet liegt darin, dass die Candy Bar den gesamten Tag in der Hochzeitslocation aufgebaut ist. Das Brautpaar und die Gäste können sich somit zu jeder Zeit – auch zu später Stunde – nochmals an der Candy Bar bedienen und den kleinen Hunger oder die Naschlust stillen. Wer nicht nur Süßes anbieten möchte, kann die Candy Bar mit deren Alternative, der Salty Bar, ergänzen.

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